               Informationen fu:r FreeBSD- und UNIX(R)-Einsteiger

  Annelise Anderson

   <andrsn@andrsn.stanford.edu>

   Version: 43184

   FreeBSD ist ein eingetragenes Warenzeichen der FreeBSD Foundation.

   IBM, AIX, OS/2, PowerPC, PS/2, S/390 und ThinkPad sind Warenzeichen der
   International Business Machines Corporation in den Vereinigten Staaten,
   anderen La:ndern oder beiden.

   Microsoft, MS-DOS, Outlook, Windows, Windows Media und Windows NT sind
   entweder eingetragene Warenzeichen oder Warenzeichen der Microsoft
   Corporation in den Vereinigten Staaten und/oder in anderen La:ndern.

   Netscape und Netscape Navigator sind eingetragene Warenzeichen der
   Netscape Communications Corporation in den Vereinigten Staaten und in
   anderen La:ndern.

   Motif, OSF/1 und UNIX sind eingetragene Warenzeichen und IT DialTone und
   The Open Group sind Warenzeichen der The Open Group in den Vereinigten
   Staaten und in anderen La:ndern.

   Viele Produktbezeichnungen von Herstellern und Verka:ufern sind
   Warenzeichen. Soweit dem FreeBSD Project das Warenzeichen bekannt ist,
   werden die in diesem Dokument vorkommenden Bezeichnungen mit dem Symbol
   "(TM)" oder dem Symbol "(R)" gekennzeichnet.

   Zuletzt bearbeitet am 2013-11-13 07:52:45 von hrs.
   Zusammenfassung

   Wir gratulieren Ihnen zur Installation von FreeBSD! Diese Einfu:hrung ist
   fu:r alle Personen gedacht, die FreeBSD und UNIX(R) noch nicht kennen, und
   entha:lt daher auch einige grundlegende Informationen. Es wird davon
   ausgegangen, dass Sie FreeBSD 2.0.5 oder neuer in der von FreeBSD.org
   vero:ffentlichten Form installiert haben sowie u:ber gute Kenntnisse von
   DOS/Windows(R) oder OS/2(R) verfu:gen.

   U:bersetzt von Fabio Tosques.

   [ einzelne Abschnitte / komplettes Dokument ]

     ----------------------------------------------------------------------

   Inhaltsverzeichnis

   1. An- und Abmelden

   2. Einen neuen Benutzer anlegen, der root-Rechte erlangen kann

   3. Sich im System umsehen

   4. Hilfe und Informationen erhalten

   5. Textdateien bearbeiten

   6. Dateien mit Hilfe von DOS ausdrucken

   7. Weitere nu:tzliche Befehle

   8. Die na:chsten Schritte

   9. Die Arbeitsumgebung

   10. Einige abschliessende Bemerkungen

   11. Kommentare

1. An- und Abmelden

   Melden Sie sich (wenn login: am Bildschirm erscheint) als derjenige
   Benutzer, den Sie wa:hrend der Installation angelegt haben, oder als root
   an. (Die FreeBSD-Installationsroutine legt in jedem Fall einen Benutzer
   root an; dieser darf auf dem System fast alles tun, einschliesslich dem
   Lo:schen von wichtigen Dateien. Seien Sie also vorsichtig, wenn Sie sich
   als root anmelden.) Die Zeichen % und # stellen im folgenden die
   Eingabeaufforderung dar, wobei % fu:r den gewo:hnlichen Benutzer und #
   fu:r den Benutzer root steht.

   Um sich abzumelden, geben Sie

 # exit

   so oft wie no:tig ein (und zwar bis wieder login: erscheint). Dru:cken Sie
   nach jedem Befehl die Enter-Taste und beachten Sie, dass UNIX(R) zwischen
   Gross- und Kleinschreibung unterscheidet - exit und EXIT sind also zwei
   verschiedene Befehle.

   Um den Rechner herunterzufahren, geben Sie

 # /sbin/shutdown -h now

   ein.

   Um den Rechner neu zu starten, geben Sie

 # /sbin/shutdown -r now

   ein, oder Sie rufen einfach

 # /sbin/reboot

   auf.

   Sie ko:nnen natu:rlich auch den Rechner mit Strg+Alt+Entf neu starten.
   Warten Sie danach, bis der Neustart erfolgt ist. Diese Tastenkombination
   ist in neueren FreeBSD-Versionen mit /sbin/reboot identisch und viel
   besser als das Dru:cken des Reset-Knopfes. Sie wollen das System ja sicher
   nicht noch einmal neu installieren, oder?

2. Einen neuen Benutzer anlegen, der root-Rechte erlangen kann

   Falls Sie wa:hrend der Installation des Systems keine Benutzer angelegt
   haben und noch als root angemeldet sind, sollten Sie mit

 # adduser

   einen neuen Benutzer anlegen.

   Wenn Sie adduser das erste Mal ausfu:hren, werden Sie gefragt, ob Sie
   einige Standardeinstellungen abspeichern mo:chten. Vielleicht mo:chten Sie
   csh(1) statt sh(1) als Default-Shell auswa:hlen (falls sh als
   Default-Shell angeboten wird). Diese Standardeinstellungen sind in
   /etc/adduser.conf gespeichert und ko:nnen von Ihnen vera:ndert werden.

   Angenommen, Sie mo:chten den Benutzer jack mit dem vollsta:ndigen Namen
   Jack Benimble anlegen. Weisen Sie jack auf jeden Fall ein Passwort zu
   (auch Kinder, die auf der Tastatur spielen, ko:nnen ein Problem
   darstellen). Wenn Sie gefragt werden, ob jack Mitglied in anderen Gruppen
   sein soll, geben Sie wheel ein.

 Login group is ``jack''. Invite jack into other groups: wheel

   Dadurch ko:nnen Sie sich als jack anmelden, und mit su(1) root-Rechte
   erlangen. Dann werden Sie nie wieder dafu:r kritisiert werden, dass Sie
   sich als root am System anmelden.

   Das Programm adduser kann jederzeit mit Strg+C beendet werden. Am Schluss
   haben Sie die Mo:glichkeit, die Einstellungen fu:r den neuen Benutzer
   nochmals zu kontrollieren oder diese mit n zu verwerfen. Sie sollten noch
   einen zweiten Benutzer anlegen, damit Sie auch dann auf Ihr System
   zugreifen ko:nnen, wenn Sie die Anmeldedaten von jack bearbeitet und dabei
   einen Fehler gemacht haben.

   Haben Sie alle Benutzer angelegt, geben Sie exit ein, damit Sie sich als
   jack anmelden ko:nnen. Es ist generell sinnvoll, wann immer mo:glich, als
   gewo:hnlicher Benutzer und nicht als der allma:chtige Benutzer root zu
   arbeiten.

   Falls Sie schon einen Benutzer angelegt haben und diesem die Mo:glichkeit
   einra:umen wollen, mit su root-Rechte zu erlangen, ko:nnen Sie sich als
   root anmelden und die Datei /etc/group anpassen. Fu:gen Sie in der ersten
   Zeile (der Gruppe wheel) den Benutzer jack ein. Sie sollten auch den
   Umgang mit dem Texteditor vi(1) erlernen. Alternativ ko:nnen Sie auch den
   einfacher zu bedienenden Texteditor ee(1) verwenden, der auf aktuellen
   FreeBSD-Systemen automatisch installiert wird.

   Mit rmuser ko:nnen Sie einen Benutzer lo:schen.

3. Sich im System umsehen

   Nachdem wir uns als gewo:hnlicher Benutzer angemeldet haben, sehen wir uns
   nun im System um und testen einige Befehle, die uns den Zugriff auf die
   Hilfefunktion ermo:glichen sowie einige Informationen u:ber unser System
   liefern.

   id

           Sagt uns, wer wir sind!

   pwd

           Zeigt uns, wo wir uns befinden, gibt also das aktuelle Verzeichnis
           (working directory) aus.

   ls

           Listet die Dateien im aktuellen Verzeichnis auf.

   ls -F

           Listet Dateien im aktuellen Verzeichnis auf und kennzeichnet
           ausfu:hrbare Dateien mit einem *, Verzeichnisse mit einem /, sowie
           symbolische Links mit @.

   ls -l

           Listet Dateiem im Langformat auf, dabei werden Gro:sse, Datum und
           Rechte angezeigt.

   ls -a

           Listet auch versteckte Dateien auf (so genannte "dot"-Dateien).
           Falls Sie als root angemeldet sind, werden die "dot"-Dateien auch
           ohne die Option -a angezeigt.

   cd

           Wechselt das Verzeichnis. cd .. wechselt in der
           Verzeichnishierarchie eine Stufe nach oben (beachten Sie das
           Leerzeichen nach cd!). cd /usr/local wechselt dorthin. cd ~
           wechselt wechselt in des Heimatverzeichnis des angemeldeten
           Benutzers, in unserem Fall nach /usr/home/jack. Geben Sie cd
           /cdrom, gefolgt von ls, ein, um herauszufinden, ob Ihr
           CD-ROM-Laufwerk eingebunden ist und funktioniert.

   view Dateiname

           Zeigt den Inhalt von Dateiname auf dem Bildschirm an. Falls der
           Inhalt der Datei zu lang ist, und Sie nur das Ende sehen,
           aktivieren Sie die Rollen-Taste und dru:cken dann die Bild
           hoch-Taste, um nach oben zu scrollen. Sie ko:nnen die Rollen-Taste
           auch bei Manualpages verwenden. Dru:cken Sie die Rollen-Taste
           nochmals, um das Scrollen zu beenden. Sie sollten sich auch einige
           der versteckten Dateien in Ihrem Heimatverzeichnis mit cat
           ansehen: cat .cshrc, cat .login, cat .profile.

   In .cshrc sind einige nu:tzliche Aliase fu:r den Befehl ls definiert. Dort
   ko:nnen Sie auch zusa:tzliche Aliase definieren. Um diese Aliase allen
   Benutzern zur Verfu:gung zu stellen, mu:ssen Sie diese in /etc/csh.cshrc,
   der systemweiten Konfigurationsdatei von csh, eintragen.

4. Hilfe und Informationen erhalten

   Im folgenden Abschnitt erhalten Sie einige Tipps zur Verwendung der
   Hilfefunktion. Text steht dabei fu:r etwas, das Sie eingeben mu:ssen -
   meistens einen Befehl oder einen Dateinamen.

   apropos text

           Jeder Eintrag, der die Zeichenkette text in der whatis-Datenbank
           entha:lt, wird aufgelistet.

   man text

           Die Manualpage von text. Manualpages sind die
           Hauptinformationsquelle fu:r UNIX(R)-Systeme. man ls zeigt alle
           Mo:glichkeiten, wie ls verwendet werden kann. Dru:cken Sie Enter
           um weiterzubla:ttern, Strg+B, um eine Seite zuru:ck zu bla:ttern,
           Strg+F, um eine Seite vorwa:rts zu bla:ttern oder Strg+C zum
           Beenden.

   which text

           Sagt Ihnen, in welchem Verzeichnis der Befehl text im Pfad des
           Benutzers gefunden wird.

   locate text

           Alle Verzeichnisse, welche die Zeichenkette text enthalten, werden
           ausgegeben.

   whatis text

           Gibt aus, wofu:r das Kommando text steht und welche
           Handbuchseite(n) es dafu:r gibt. whatis * liefert Ihnen
           Informationen zu allen ausfu:hrbaren Dateien des aktuellen
           Verzeichnisses.

   whereis text

           Gibt den absoluten Pfad der Datei text aus.

   Rufen Sie nun whatis mit einigen nu:tzlichen Befehlen wie cat, more, grep,
   mv, find, tar, chmod, chown, date, und script auf. more funktioniert genau
   so wie unter DOS und zeigt den Inhalt der Datei seitenweise an. ls -l |
   more entspricht daher more Dateiname. Das *-Zeichen dient als Platzhalter,
   ls w* zeigt daher alle Dateien an, die mit w beginnen.

   Funktioniert der eine oder andere Aufruf bei Ihnen nicht? Sowohl
   locate(1), als auch whatis(1) sind von einer Datenbank abha:ngig, die
   wo:chentlich aktualisiert wird. Falls Ihr Rechner nicht sta:ndig la:uft,
   ko:nnen Sie die ta:glichen, wo:chentlichen und monatlichen
   Aktualisierungen auch manuell starten. Melden Sie sich dazu als root an.
   Warten Sie jeweils auf das Ende eines Befehls, bevor Sie den na:chsten
   Befehl eingeben.

 # periodic daily
 output omitted
 # periodic weekly
 output omitted
 # periodic monthly
 output omitted

   Diese Befehle sind zwar Teil der Systemverwaltung, als alleiniger Benutzer
   eines UNIX(R)-Systems sind Sie aber auch der Administrator des Systems.
   Sie mu:ssen sich nur als root anmelden, wenn Sie das System verwalten
   mo:chten. Eine Information, die leider in vielen dicken Bu:chern u:ber
   UNIX(R) vergessen wird, die sich lieber den Pulldown-Menu:s und
   Window-Managern widmen. Empfehlenswerte Bu:cher zur
   UNIX(R)-Systemadministration sind das UNIX System Administration Handbook
   von Evi Nemeth et.al. (Prentice-Hall, 1995, ISBN 0-13-15051-7, die zweite
   Ausgabe hat ein rotes Cover), oder Essential System Administration von
   AEleen Frisch (O'Reilly & Associates, 2002, ISBN 0-596-00343-9).

5. Textdateien bearbeiten

   Um Ihr System konfigurieren zu ko:nnen, mu:ssen Sie ha:ufig Textdateien
   bearbeiten. Die meisten Konfigurationsdateien befinden sich im Verzeichnis
   /etc. Um diese editieren zu ko:nnen, mu:ssen Sie mit su zu root werden.
   Sie ko:nnen den einfachen Editor ee verwenden, auf lange Sicht lohnt es
   sich aber, die Bedienung von vi zu erlernen. Falls Sie die Systemquellen
   installiert haben, befindet sich unter /usr/src/contrib/nvi/docs/tutorial
   ein ausgezeichnetes Tutorial zu vi.

   Bevor Sie eine Datei bearbeiten, sollten Sie eine Sicherheitskopie der
   Datei anlegen. Wenn Sie beispielsweise /etc/rc.conf bearbeiten mo:chten,
   wechseln Sie mit cd /etc nach /etc und geben Folgendes ein:

 # cp rc.conf rc.conf.orig

   Dadurch wird eine Kopie von rc.conf mit dem Namen rc.conf.orig angelegt,
   mit der Sie notfalls das Original wiederherstellen ko:nnen, indem Sie
   etc.conf.orig nach etc.conf kopieren. Noch besser ist es, die Datei zuerst
   zu verschieben (umzubenennen) und dann zu kopieren:

 # mv rc.conf rc.conf.orig
 # cp rc.conf.orig rc.conf

   weil bei der Verwendung von mv das Datum und der Besitzer der Datei
   erhalten bleiben. Danach ko:nnen Sie die Datei rc.conf bearbeiten.
   Mo:chten Sie die Originaldatei wiederherstellen, geben Sie mv rc.conf
   rc.conf.myedit (falls Sie die bearbeitete Version erhalten mo:chten),
   gefolgt von:

 # mv rc.conf.orig rc.conf

   ein, um den Originalzustand wiederherzustellen.

   Um eine Datei zu bearbeiten, geben Sie

 # vi filename

   ein.

   Innerhalb des Textes ko:nnen Sie sich mit den Pfeiltasten bewegen. Mit der
   Esc-Taste wechselt vi in den Kommandomodus. Einige der wichtigsten
   Kommandos sind:

   x

           lo:scht den Buchstaben links vom Cursor

   dd

           lo:scht die komplette Zeile, auch wenn diese am Bildschirm
           umgebrochen wird.

   i

           fu:gt Text an der Cursorposition ein.

   a

           fu:gt Text rechts vom Cursor ein.

   Nachdem Sie i oder a eingegeben haben, ko:nnen Sie also die Datei
   bearbeiten. Mit Esc kommen Sie wieder in den Kommandomodus, wo Sie
   beispielsweise

   :w

           eingeben, um Ihre A:nderungen zu speichern und mit vi
           weiterarbeiten ko:nnen.

   :wq

           Speichern und Beenden.

   :q!

           Beenden, ohne die A:nderungen zu speichern.

   /text

           bewegt den Cursor an die Stelle des ersten Vorkommens von text;
           /Enter (die Enter-Taste) findet dann das na:chste Vorkommen von
           text.

   G

           bewegt den Cursor ans Ende der Datei.

   nG

           bewegt den Cursor in die Zeile n der Datei, wobei n fu:r eine Zahl
           steht.

   Ctrl+L

           zeichnet den Bildschirm neu.

   Ctrl+b und Ctrl+f

           eine Bildschirmseite zuru:ck oder vorwa:rts gehen, analog zu more
           und view.

   Am besten sammeln Sie praktische Erfahrungen mit vi in Ihrem
   Heimatverzeichnis, indem Sie eine Datei anlegen und danach bearbeiten, die
   Datei speichern und wieder aufrufen. vi birgt wirklich einige
   U:berraschungen, da es sich um ein komplexes Programm handelt. Manchmal
   werden Sie versehentlich ein Kommando ausfu:hren, das etwas anderes tut,
   als Sie erwarten. (vi ist viel leistungsfa:higer als der DOS-Editor EDIT.
   Rufen Sie doch einmal das Kommando :r auf.) Dru:cken Sie die Esc-Taste
   ruhig o:fter als einmal, um sicher zu gehen, dass Sie sich im
   Kommandomodus befinden und arbeiten Sie in diesem Modus weiter, falls
   Probleme auftreten. Speichern Sie die Datei immer wieder mit :w, und geben
   Sie :q! ein, um von vorne zu beginnen (genauer gesagt, vom letzten
   :w-Kommando), falls dies no:tig sein sollte.

   Danach ko:nnen Sie mit cd nach /etc wechseln, mit su zu root werden, und
   mit vi /etc/group bearbeiten und einen Benutzer zur Gruppe wheel
   hinzufu:gen, damit dieser mit su root-Rechte erlangen kann. Fu:gen Sie
   dafu:r einfach ein Komma und den Login-Namen des Benutzers an das Ende der
   ersten Zeile an, dru:cken Sie Esc und :wq (um die Datei zu speichern und
   den vi zu verlassen). Sehr effizient, nicht wahr? (Sie haben hoffentlich
   kein Leerzeichen nach dem Komma eingefu:gt?)

6. Dateien mit Hilfe von DOS ausdrucken

   Bis zu diesem Zeitpunkt haben Sie wahrscheinlich noch keinen Drucker
   eingerichtet, daher zeigen wir Ihnen, wie man eine Datei aus einer
   Manualpage erzeugt, diese auf eine Diskette kopiert und dann unter DOS
   ausdruckt. Mo:chten Sie etwa nachlesen, wie Sie Dateirechte vera:ndern
   ko:nnen (was sehr wichtig ist), rufen Sie mit man chmod die entsprechende
   Manualpage auf. Der Befehl

 % man chmod | col -b > chmod.txt

   entfernt alle Formatierungen und leitet die Ausgabe der Manualpage nach
   chmod.txt um, statt diese auf dem Bildschirm anzuzeigen. Legen Sie danach
   eine DOS-formatierte Diskette in Ihr Diskettenlaufwerk a ein und geben Sie
   su ein, um zu root zu werden. Tippen Sie nun

 # /sbin/mount -t msdosfs /dev/fd0 /mnt

   ein, um das Diskettenlaufwerk unter /mnt einzuha:ngen.

   Da Sie ab nun keine root-Rechte mehr beno:tigen, werden Sie durch die
   Eingabe von exit wieder zu jack und wechseln dann in das Verzeichnis, in
   dem sich chmod.txt befindet, und kopieren diese Datei mit

 % cp chmod.txt /mnt

   auf Ihre Diskette. Zeigen Sie mit ls /mnt den Inhalt von /mnt an. Als
   Ergebnis sollten Sie chmod.txt erhalten.

   Leiten Sie nun die Ausgabe von /sbin/dmesg in eine Datei um, indem Sie

 % /sbin/dmesg > dmesg.txt

   eingeben und diese Datei ebenfalls auf die Diskette kopieren. Mit
   /sbin/dmesg ko:nnen Sie alle wa:hrend des Systemstarts angezeigten
   Meldungen ausgeben. Es ist wichtig, dass Sie diese Meldungen verstehen, da
   hier angezeigt wird, welche Hardware von FreeBSD beim Systemstart gefunden
   wurde. Falls Sie Fragen auf der Mailingliste 'Fragen und Antworten zu
   FreeBSD' <de-bsd-questions@de.FreeBSD.org> oder im USENET stellen (etwa
   "FreeBSD erkennt mein Bandlaufwerk nicht, was soll ich tun?"), wird man
   Sie fragen, was dmesg ausgibt.

   Anschliessend ko:nnen Sie das Diskettenlaufwerk wieder aus dem
   Verzeichnisbaum ausha:ngen (unmounten), um die Diskette zu entfernen. Dies
   funktioniert natu:rlich nur als root:

 # /sbin/umount /mnt

   Danach starten Sie DOS (Windows(R)). Kopieren Sie die Dateien in ein
   Verzeichnis. Nun o:ffnen Sie die Dateien mit DOS EDIT, Windows(R) Notepad,
   Wordpad oder einem anderen Schreibprogramm, speichern die Datei, falls Sie
   kleinere A:nderungen vornehmen wollen, und drucken die Datei unter DOS
   oder Windows aus. Manualpages werden unter DOS am besten mit print
   ausgedruckt.

   Um Ihren Drucker unter FreeBSD einzurichten, muss ein entsprechender
   Eintrag in /etc/printcap und ein Spool-Verzeichnis unter /var/spool/output
   angelegt werden. Falls der Drucker an lpt0 (entspricht LPT1 unter DOS)
   angeschlossen ist, mu:ssen Sie wahrscheinlich nur nach /var/spool/output
   wechseln und (als root) das Verzeichnis lpd mit mkdir lpd anlegen, falls
   es nicht schon vorhanden ist. Danach sollte sich der Drucker, wenn er
   eingeschaltet ist, beim Booten melden und lp oder lpr sollte eine Datei
   zum Drucker schicken und ausdrucken. Ob die Datei schliesslich ausgedruckt
   wird, ha:ngt von der Konfiguration des Druckers ab, die im FreeBSD
   Handbuch ausfu:hrlich beschrieben ist.

7. Weitere nu:tzliche Befehle

   df

           zeigt den freien Speicherplatz und eingeha:ngte (gemountete)
           Partitionen an.

   ps aux

           zeigt laufende Prozesse an. ps ax schra:nkt diese Ausgabe etwas
           ein.

   rm dateiname

           lo:scht dateiname.

   rm -R dir

           lo:scht das Verzeichnis dir und alle Unterverzeichnisse -
           Vorsicht!

   ls -R

           listet Dateien im aktuellen Verzeichnis und allen
           Unterverzeichnissen auf. Die Variante ls -AFR > where.txt kann
           dazu verwendet werden, um eine Liste aller Dateien unter / und
           (separat) unter /usr zu erhalten. Allerdings gibt es bessere
           Mo:glichkeiten, bestimmte Dateien zu finden.

   passwd

           zum A:ndern des Passworts eines Benutzers (oder von root).

   man hier

           die Manualpage des UNIX(R)-Dateisystems.

   Nutzen Sie find, um unter /usr oder anderen Verzeichnissen nach dateiname
   zu suchen:

 % find /usr -name "dateiname>"

   Als Platzhalter ko:nnen Sie bei "dateiname" einen * verwenden. (dateiname
   muss dabei in Hochkommata stehen.) Weisen Sie find an, in / statt in /usr
   zu suchen, werden alle eingeha:ngten Dateisysteme durchsucht, CD-ROM und
   DOS-Partitionen eingeschlossen.

   Ein ausgezeichnetes Buch, in dem sa:mtliche UNIX(R)-Befehle beschrieben
   werden, ist Unix for the Impatient von Abrahams & Larson (2nd ed.,
   Addison-Wesley, 1996). Auch im Internet finden Sie viele Informationen zu
   UNIX(R).

8. Die na:chsten Schritte

   Sie sollten nun alle wichtigen Werkzeuge kennen, um sich auf Ihrem System
   zurechtzufinden, Dateien zu editieren und alles am Laufen zu halten. Viele
   nu:tzliche Informationen finden sich im FreeBSD-Handbuch (das vielleicht
   schon auf Ihrer Festplatte ist) und auf der FreeBSD Webseite. Viele
   Softwarepakte und Ports sind sowohl auf der FreeBSD-CD-ROM als auch auf
   der Webseite verfu:gbar. Im Handbuch finden Sie Hinweise, wie Sie mit
   diesen arbeiten ko:nnen. Pakete installieren Sie mit pkg_add
   /cdrom/packages/All/Paketname, wobei Paketname fu:r den Dateinamen des
   Paketes steht. Auf der CD-ROM finden Sie auch eine Liste der Pakete und
   Ports inklusive einer kurzen Beschreibung. Lesen Sie dazu
   cdrom/packages/index, cdrom/packages/index.txt sowie cdrom/ports/index.
   Eine ausfu:hrliche Beschreibung den jeweiligen Ports finden Sie in
   /cdrom/ports/*/*/pkg-descr, wobei die *-Zeichen fu:r die Kategorie und das
   Unterverzeichnis des jeweiligen Programms stehen.

   Falls Ihnen die Beschreibung zur Installation von Ports von der CD-ROM im
   Handbuch zu kompliziert erscheint (mit Programmen wie lndir und anderen),
   finden Sie hier eine alternative Beschreibung, die in der Regel problemlos
   funktioniert:

   Suchen Sie zuerst den Port, den Sie installieren mo:chten, etwa kermit.
   Auf der CD-ROM sollte dafu:r ein entsprechendes Verzeichnis vorhanden
   sein. Kopieren Sie dieses Unterverzeichnis nach /usr/local (ein guter
   Platz fu:r Programme, die hinzugefu:gt werden und allen Benutzern
   zuga:nglich sein sollen):

 # cp -R /cdrom/ports/comm/kermit /usr/local

   Danach wird das Verzeichnis /usr/local/kermit angelegt, in dem sich alle
   Dateien des Unterverzeichnisses kermit der CD-ROM finden.

   Danach legen Sie mit mkdir das Verzeichnis /usr/ports/distfiles an, falls
   dieses noch nicht existiert. Suchen Sie dann in /cdrom/ports/distfiles
   nach der Datei, die dem Namen des Ports gleicht, den Sie installieren
   mo:chten. Kopieren Sie diese Datei nach /usr/ports/distfiles. Unter
   neueren Versionen ko:nnen Sie diesen Schritt u:berspringen, da FreeBSD
   dies automatisch erledigt.

   Wechseln Sie nun mit cd nach /usr/local/kermit. In diesem Verzeichnis
   befindet sich bereits ein Makefile. Geben Sie hier Folgendes ein:

 # make all install

   Wa:hrend der Installation wird sich der Port alle gepackten Dateien via
   FTP holen, die zur Installation beno:tigt werden, aber nicht auf der
   CD-ROM oder unter /usr/ports/distfiles vorhanden sind. Falls Sie noch
   keine Internetverbindung haben und die beno:tigten Dateien nicht in
   /cdrom/ports/distfiles vorhanden sind, mu:ssen Sie sich die Dateien u:ber
   einem anderen Rechner besorgen und manuell nach /usr/ports/distfiles
   kopieren (entweder u:ber eine Diskette oder durch das Einha:ngen einer
   DOS-Partition. Sehen Sie im Makefile (mit cat, more oder view) nach, wo
   die Dateien zu finden sind (meist auf der Hauptseite des Programms) und
   besorgen Sie sich die Datei. Laden Sie die Datei unter DOS herunter, wird
   der Dateiname mo:glicherweise geku:rzt. In diesem Fall mu:ssen Sie,
   nachdem die Datei nach /usr/ports/distfiles kopiert wurde, den
   urspru:nglichen Namen mit mv wiederherstellen, damit die Datei von der
   Installationsroutine gefunden werden kann. Laden Sie die Datei mit FTP
   herunter, mu:ssen Sie den Bina:r-Modus verwenden. Nun wechseln Sie zuru:ck
   nach /usr/local/kermit (hier befindet sich ja das zur Installation no:tige
   Makefile) und installieren das Programm mit make all install.

   Beim Installieren von Ports oder Paketen kann es auch passieren, dass
   andere Programme beno:tigt werden. Falls die Installation beispielsweise
   mit can't find unzip oder einer a:hnlichen Meldung abbricht, mu:ssen Sie
   zuerst das unzip-Paket oder den entsprechende Port installieren, bevor Sie
   mit der Installation fortfahren ko:nnen.

   Ist die Installation abgeschlossen, geben Sie rehash ein, damit FreeBSD
   den Pfad neu einliest und weiss, wo welche Programme zu finden sind.
   (Falls beim Ausfu:hren von whereis oder which viele Fehlermeldungen wie
   path not found auftreten, mu:ssen Sie die Pfad-Anweisungen in Ihrer .cshrc
   im Heimatverzeichnis erweitern. Die Pfad-Anweisung tut unter UNIX(R)
   dasselbe wie unter DOS. Das aktuelle Verzeichnis ist allerdings aus
   Sicherheitsgru:nden nicht im voreingestellten Ausfu:hrungspfad enthalten.
   Befindet sich die auszufu:hrende Datei im aktuellen Verzeichnis, muss ./
   vor dem Befehl eingegeben werden, (wobei nach dem Slash kein Leerzeichen
   stehen darf), damit die Datei ausgefu:hrt wird.)

   Vielleicht mo:chten Sie auch die neueste Version des Netscape(R)-Browsers
   (zu finden auf der FTP-Seite von Netscape(R)) installieren, von der es
   auch eine FreeBSD-Version gibt. Dazu mu:ssen Sie allerdings das X
   Window-System installiert haben. Nach dem Herunterladen verwenden Sie
   gunzip dateiname und tar xvf dateiname, um die Datei zu entpacken. Danach
   kopieren Sie die Bina:rdatei nach /usr/local/bin oder ein anderes
   Verzeichnis Ihres Pfades, und geben abschliessend rehash ein. Fu:gen Sie
   dann in /etc/csh.cshrc, der systemweiten Konfigurationsdatei von csh,
   folgende Zeilen ein:

 setenv XKEYSYMDB /usr/X11R6/lib/X11/XKeysymDB
 setenv XNLSPATH /usr/X11R6/lib/X11/nls

   Dabei wird davon ausgegangen, dass XKeysymDB und das Verzeichnis nls sich
   unter /usr/X11R6/lib/X11 befinden. Ist dies auf Ihrem System nicht der
   Fall, mu:ssen Sie diese finden und dorthin kopieren.

   Falls Sie Netscape(R) schon als Port von der CD-ROM oder u:ber FTP
   installiert haben, achten Sie unbedingt darauf, nicht versehentlich
   /usr/local/bin/netscape durch die neue Bina:rdatei zu ersetzen, da es sich
   bei dieser Datei nur um ein Shell-Skript handelt, das die
   Umgebungsvariablen fu:r Sie setzt. Nennen Sie die neue Bina:rdatei
   stattdessen besser netscape.bin und ersetzen Sie die alte Version
   /usr/local/netscape/netscape.

9. Die Arbeitsumgebung

   Die Shell ist das wichtigste Programm Ihrer Arbeitsumgebung. Unter DOS
   heisst die Shell command.com. Die Shell interpretiert die Befehle, die Sie
   auf der Kommandozeile eingeben und kommuniziert so mit dem Rest des
   Betriebssystems. Sie ko:nnen auch Shellskripte schreiben, die den
   DOS-Batchdateien a:hnlich sind. Es handelt sich dabei um eine Folge von
   Befehlen, die hintereinander ausgefu:hrt werden.

   Zwei Shells werden von FreeBSD automatisch installiert: csh und sh. csh
   ist fu:r die Arbeit auf der Kommandozeile komfortabler, Skripten sollten
   allerdings fu:r sh (oder fu:r bash) geschrieben werden. Mit echo $SHELL
   ko:nnen Sie herausfinden, welche Shell benutzt wird.

   Die csh-Shell ist zwar nicht schlecht, aber die tcsh-Shell kann alles, was
   die csh kann und einiges mehr. Sie erlaubt es Ihnen, ausgefu:hrte Befehle
   mit den Pfeiltasten wieder aufzurufen und diese sogar zu vera:ndern.
   Dateinamen oder Befehle ko:nnen mit der Tabulator-Taste automatisch
   vervollsta:ndigt werden (csh nutzt dafu:r ESC) und mit cd - ko:nnen Sie
   schnell in das zuletzt verwendete Verzeichnis wechseln. Auch der Prompt
   la:sst sich unter der tcsh-Shell wesentlich einfacher anpassen. All diese
   Eigenschaften erleichtern den Umgang mit dem Betriebssystem.

   Wollen Sie eine neue Shell installieren, gehen Sie wie folgt vor:

    1. Installieren Sie die Shell als Port oder Paket genau so, wie Sie jedes
       andere Programm als Port oder Paket installieren wu:rden. Rufen Sie
       dann rehash sowie which tcsh auf (wir nehmen hier an, dass Sie tcsh
       installieren wollen), um sicher zu gehen, dass alles korrekt
       installiert wurde.

    2. Als root editieren Sie nun /etc/shells, und fu:gen eine Zeile fu:r die
       neue Shell ein, in unserem Fall also /usr/local/bin/tcsh. Danach
       speichern Sie die Datei (Einige Ports erledigen diesen Schritt
       automatisch fu:r Sie.).

    3. Nutzen Sie chsh, um tcsh dauerhaft als Ihre Shell zu definieren.
       Alternativ geben Sie einfach tcsh ein, ohne sich neu am System
       anzumelden.

  Anmerkung:

   Bei fru:heren Versionen von FreeBSD und einigen anderen Versionen von
   UNIX(R) traten Probleme auf, wenn root eine andere Shell als sh oder csh
   zugewiesen wurde; sie hatten dann keine funktionierende Shell, wenn das
   System im Single-User-Modus ausgefu:hrt wurde. Die Lo:sung besteht darin,
   su -m einzugeben, um root zu werden, weil damit root die tcsh zugewiesen
   wird, da diese Shell Teil der Umgebung ist. Dies kann auch fest als Alias
   in .tcshrc eingetragen werden:

 alias su su -m

   Wenn tcsh startet, werden /etc/csh.cshrc und /etc/csh.login eingelesen
   (analog zur csh). Ebenfalls eingelesen werden .login und .cshrc des
   Heimatverzeichnisses, falls .tcshrc nicht gefunden wurde. Sie ko:nnen auch
   einfach .cshrc nach .tcshrc kopieren.

   Da tcsh nun installiert ist, kann der Prompt angepasst werden. Details
   dazu finden Sie in tcsh(1). Die hier vorgeschlagene Zeile ko:nnen Sie in
   Ihre .tcshrc eintragen. Dadurch wird angezeigt, wie viele Befehle bereits
   eingegeben wurden. Ausserdem erhalten Sie die aktuelle Uhrzeit sowie das
   aktuelle Arbeitsverzeichnis. Fu:r den gewo:hnlichen Benutzer wird ein >
   und fu:r root ein # ausgegeben. Dabei handelt es sich um die
   Standardeinstellung von tcsh:

   set prompt = "%h %t %~ %# "

   Diese Zeile sollte an derselben Stelle eingefu:gt werden, wie die
   vorhandene "set prompt" Zeile oder nach "if($?prompt) then". Kommentieren
   Sie die alte Zeile aus, damit diese notfalls wieder benutzt werden kann.
   Vergessen Sie auch auf keinen Fall die Leerzeichen und Hochkommata.
   .tcshrc wird neu eingelesen, wenn Sie source .tcshrc eingeben.

   Eine Liste aller Umgebungsvariablen erhalten Sie, wenn Sie am Prompt env
   eingeben. Sie sehen dann den Default-Editor, -Pager, -Terminaltyp und
   viele andere Umgebungsvariablen. Falls Sie sich von einem entfernten
   Rechner anmelden und ein Programm nicht starten ko:nnen, weil das Terminal
   dazu nicht in der Lage ist, kann die Eingabe von setenv TERM vt100 sehr
   hilfreich sein.

10. Einige abschliessende Bemerkungen

   Als root ko:nnen Sie das CD-ROM-Laufwerk mit /sbin/umount /cdrom
   abha:ngen, eine andere CD-ROM einlegen und mit /sbin/mount_cd9660
   /dev/cd0a /cdrom wieder einha:ngen (falls cd0a der Devicename Ihres
   CD-ROM-Laufwerkes ist). Bei neueren FreeBSD-Versionen muss dafu:r nur
   /sbin/mount /cdrom eingegeben werden.

   Das Live-Filesystem (die zweite FreeBSD-CD-ROM) kann hilfreich sein, wenn
   auf Ihrem System nur begrenzt Speicherplatz vorhanden ist. Was genau auf
   dieser Live-CD enthalten ist, variiert von Ausgabe zu Ausgabe. Vielleicht
   ko:nnen verschiedene Spiele von CD-ROM gespielt werden. Dazu muss aber
   auch lndir vorhanden sein, damit diese Programme wissen, wo sie die von
   ihnen beno:tigten Dateien finden, da sich diese unter /cdrom und nicht
   unter /usr und den entsprechenden Unterverzeichnissen befinden, wie es
   diese Programme erwarten. Lesen Sie dazu auch lndir(1).

11. Kommentare

   Falls Sie diese einfu:hrende Anleitung benutzen, wu:rde es mich
   interessieren, ob Dinge schlecht erkla:rt sind, was noch erga:nzt werden
   sollte, und ob Ihnen diese Einfu:hrung geholfen hat. Ich danke Eugene W.
   Stark, Informatikprofessor am SUNY-Stony Brook, sowie John Fieber fu:r
   ihre hilfreichen Kommentare.

   Annelise Anderson, <andrsn@andrsn.stanford.edu>
